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Projekt: MEGA-Teamfloß

Das Projekt steigert das Wir–Gefühl und wird die Teilnehmer mega begeistern.

Megateamfloss


MEGA-Floß mit 58 Flößen und 450 Teilnehmern

Mega-Teamfloß - Zusammenschluss auf dem SeeBeim Megateamfloßprojekt (z.B. mit 58 Flößen) entsteht das flächengrößte Floß auf dem Wasser. Ziel dieser Großveranstaltung ist der Bau von 58 Einzelflößen und deren Zusammenfügen zu einem Ganzen. Am Ende entsteht ein riesiges Floß von 377 qm und 450 Teilnehmern an Bord. Dabei ist Kreativität, Ausdauer und Teamgeist gefragt.
Das Wir–Gefühl durch die Teamarbeit wird nachhaltig wirken und die Teilnehmer am Projekt “Mega-Teamfloß” begeistern.
Es soll kreative Lösungen befördern, Optimismus ausstrahlen sowie die eigene Motivation stärken. Teamarbeit ist dabei die wirkungsvollste Methode, um eine positive Grundstimmung zu erzeugen und Dynamik zu entwickeln. Der unmittelbare Erfolg von gemeinsamer handfester Arbeit macht jeden im Team stolz auf das Ergebnis, welches direkt fühlbar und erkennbar ist.

Teamfloßbau Modulsystem

patentiertes Modulsystem / Bauplan 1: Mega-Teamfloßpatentiertes Modulsystem / Bauplan 2: Mega-Teamfloß

Zutaten für ein Mega-Teamfloß

z.B.: 58 Flöße / 450 Teilnehmer / 25 Crews
Bretterlänge: 2,5 Kilometer
Seillänge: 3,2 Kilometer
Rundhölzer Länge: 1 Kilometer
Reifen Anzahl: 520 Stück
Mega-Teamfloß Fläche: 377 m²


Die besondere Herausforderung liegt hierbei in der Logistik auf dem Land beim Bau und auf dem Wasser während des Zusammenfügens. Hier sind Abstimmung, gegenseitige Hilfe und Motivation gefragt. Idealerweise soll ein Bild wie unten gezeichnet entstehen.
Es werden in 5 Sektionen mit 12 bis 16 Flöße gebaut, getauft, vom Stapel gelassen und zu einer Einheit zusammen gefügt. Ein Sicherungs- und VIP Boot begleitet jede Sektion zum vorgesehenen Zielpunkt mitten auf dem See. Dort warten die Teilnehmer auf die anderen Teams.
Der Höhepunkt ist der Zusammenschluss aller Sektionen zu einer großen Formation. Dies ist auch Abschluss des Projektes und wird von einem Helikopter aus gefilmt. Das Bild soll als Symbol für den großen Erfolg sein, der aus den kleinen Etappen und durch den Beitrag jedes Einzelnen heraus entsteht.

Hintergrund Floßbau

Quelle: de.wikipedia.org
Als Floß bezeichnet man ein einfaches Wasserfahrzeug zur Beförderung von Lebewesen oder Material, das aus schwimmenden Materialien (aller Art) zusammengesetzt ist. Zweck eines Floßes kann es auch sein, gefällte Baumstämme geordnet zu transportieren. In Europa werden Flöße seit dem Ende der gewerblichen Holzbeförderung lediglich im Tourismus verwendet. Die bekannteste deutsche Floßstrecke in diesem Zusammenhang führt von Wolfratshausen auf der Isar an die Floßlände in München-Thalkirchen. Für diesen Zweck werden die Flöße mit Musikkapelle, Sitzgelegenheiten, Bewirtungsmöglichkeit mit Bier und Brotzeit und auch einer einfachen Bordtoilette ausgestattet.
Das Floß besitzt keinen Rumpf und wird beim Flößen nur durch die Strömung getrieben. Üblicherweise haben vor allem auf großen Binnengewässern eingesetzte Flöße die Form einer Platte ohne nennenswerte Aufbauten. Eventuell vorhandene Antriebe an Bord einen Floßes (Paddel, Riemen, Motoren, Segel usw.) dienen meist nur dazu, es in der Strömung zu steuern bzw. zu halten, und nur selten dazu, das Floß voranzutreiben.
Lokal kommt beim Floßbau Holz (z.B. Balsaholz) in Form ganzer Stämme, Binsen, Schilf oder Fässer zum Einsatz. Dass man mit Flößen auch größte Entfernungen auf hoher See überwinden kann, bewies 1947 Thor Heyerdahl, der mit dem besegelten Floß Kon-Tiki aus Balsaholz in einer dreimonatigen Fahrt von Callao in Peru 7.800 Kilometer über den Pazifik trieb und segelte. Heyerdahl erreichte nach drei Monaten das Raroia-Atoll östlich von Tahiti und bewies damit seine These, dass eine prähistorische Besiedlung der Südseeinseln von Amerika aus möglich gewesen wäre. (Genetische Untersuchungen zeigen aber inzwischen, dass die Besiedlung von Asien aus erfolgte.)
Ein Floß mit Besegelung und zusätzlich einem absenkbaren Schwert ist auch die Jangada, ein hochseetüchtiger Fahrzeugtyp von Fischern in Nordost-Brasilien.
Die heute wohl bekannteste und häufig genutzte Form des Floßes ist das Raft, mit dem man sich einen Wildwasserfluss hinabstürzt (siehe auch Rafting).
An einem Ort fest verankerte Flöße sind ggf. kleinere Bohrinseln.
Um ein einfaches Floß zu bauen, benutzt man dicke Stämme für den Auftrieb und dünne Hölzer zur Stabilisierung. Mit Leinen verbindet man die Hölzer miteinander. Bester Knoten zum Verbinden ist der Webleinstek.
Das Bauen von Flößen wird im Rahmen von Teamentwicklungen und Outdoortrainings benutzt, um gruppendynamische Prozesse anzuregen. Die Aktivität Floßbau fordert von den Teilnehmern Kreativität, Planungskompetenz und engagierte Teamarbeit. Der Floßbau eignet sich insbesondere zur Unterstützung von Teamentwicklungsmaßnahmen, Projektmanagement- oder Führungstrainings. Ein oder mehrere Teams haben die Aufgabe, aus verschiedenen Materialien ein trag- und schwimmfähiges Floß zu bauen. Es stehen Ihnen Fässer, Bretter und Seile zur Verfügung. Meist wird nach der Floßtaufe bei der Jungfernfahrt das Arbeitsergebnis getestet. Nach der Begrüßung und einer kleinen Knotenkunde sind der Kreativität der Teams keine Grenzen gesetzt

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